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Referenzen

In dieser Rubrik finden Sie Berichte und Rückmeldungen von unseren Aktivitäten bis Anfang 2015.

Infos über unsere Tätigkeiten ab 2015 finden Sie im News-Archiv sowie auf unserer Facebook-Seite.

 

 



Handball-WM in Qatar 2015

 

Handball-Camp in Großenhain 2014

HVMV-Workshop 2014


"Handball@School" in Malta

Im Rahmen des IHF-Projektes "Handball at School" fand vom 06.09. bis 11.09.2014 ein Kurs in Sliema auf Malta statt. Insgesamt nahmen 31 Lehrer, Sportstudenten und Trainer an der Schulung teil, deren Ziel es war, die Grundlagen des Handballspiels aufbereitet für den Schulunterricht zu vermitteln.


Qualifizierungsoffensive in Nottuln

 

Handball-Woche vom 22.07.2014


19. Schwäbische Handball-Schule

 

15. HVN/Hildesheimer Trainerseminar

  

Klaus Feldmann in Hildesheim: „Veränderungen über die Abwehr“

Nach einem Jahr Abstinenz kam Klaus Feldmann am Freitag zurück: Feldmann, Vater von „handball-akademie.de“, gestaltete den Auftakt der 15. Auflage des „Hildesheimer Trainerseminars“. Auch bei seinem 13. Auftritt bei der Gemeinschaftsveranstaltung von Handball-Verband Niedersachsen und der Eintracht aus Hildesheim, schien Feldmann nicht müde, die Zuhörerschaft auf Neuland mitnehmen zu wollen. These des Referenten: „The defense makes the difference.”

Einmal mehr forderte der Griesheimer die versammelte Trainerschaft auf, in ihrem Wirken ein Hauptaugenmerk auf das Training der Abwehrleistungen zu legen - und sich dabei nicht zu scheuen, neue Wege zu gehen: „Wenn wir das Spiel verändern wollen, müssen wir das über die Abwehr tun.”

Feldmann forderte vor den 120 Teilnehmern des Seminars, der Variabilität und Flexibilität und damit der Abwehrarbeit in Gänze in der Trainingsarbeit mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Er untermauerte seine These mit dem Ausgang des letzten Spieltages der Bundesligasaison 2013/2014: Die Rhein-Neckar Löwen hätten gegen den VfL Gummerbach die Meisterschaft an den THW Kiel nicht verloren, weil sie 40 Tore geworfen, sondern 35 Gegentreffer zugelassen hatten.

Konkrete Empfehlungen lieferte Feldmann dem Auditorium gleich mit: Weg von reagierenden Varianten der bloßen Raum- oder Manndeckung, hin zu intelligenten Deckungssystemen, die die das Angriffsspiel des Gegners beeinflussen, aber vor allem lenken und „mit Sicherheit ein Mehr an Ballgewinnen nach sich ziehen“. 

„Jedes System ist nur so gut wie die Spieler mit ihren individuellen Voraussetzungen”, sagte Feldmann. Wohl primär mit Blick auf die Spitzen in den von ihm favorisierten offensiven Abwehrformationen. Den Spitzen im 3:2:1- oder sogar 4:1:1-Verbund ordnet er weniger die Aufgabe des unmittelbaren Ballgewinns zu, sondern die des Liberos, der das Spiel des Angreifers steuert. Feldmann  spricht von „Gambling". „Also mit dem Angriff spielen.“ Kurzum: „The defense makes the difference.” oti

 

Handball in Japan


"Roadshow" in Südafrika

 

 

"Olympic Solidarity Course" im Iran

 
"Hefte raus - Klassenarbeit!" - hieß zum Abschluss des Kurses der Olympischen Solidarität in der iranischen Hauptstadt Teheran, wo sich 37 Trainer vom 02.-12.12.2013 mit nahezu allen taktischen Aspekten des modernen Handballs auseinandersetzten.
 
 
Neben den klassischen Abwehrsystemen 3:2:1, 5:1 und 6:0 wurden auch innovative Abwehrspielweisen in Unter- und Gleichzahl demonstriert. Die Schwerpunkte im Angriffstraining waren individuelle Ausbildung sowie Angriff gegen offensive und defensive Deckung.
 
 
 
Dritter Schwerpunkt war das Tempospiel inklusive Rückzugsphase, das unter dem methodischen Aspekt der Handlungsschnelligkeit dargestellt wurde.
 

 

"Handball at School" in Singapur

 

Im Rahmen des IHF-Projektes "Handball at School" fanden vom 11.11. bis 17.11.2013 zwei dreitägige Kurse in Singapur statt.

Zusammen nahmen 31 Sportlehrer, Trainer und Studenten an den beiden Schulungen teil. 

 

8. Elmshorner Handball-Trainer-Symposium 2013


HVMV-Workshop 2013

 

Am 11./12.10.2013 fand in Güstrow der diesjährige Workshop des HVMV zur Lizenzverlängerung statt.

Die handballspezifischen Themen standen unter dem Motto "Abwehr - von der Manndeckung zur offensiven Linienabwehr".

Das Demoteam vom HC Empor Rostock hatte auch nach zwei Stunden Training noch sichtlich Freunde an der Veranstaltung.

 

 

"Handball at School" in Bangladesh

Im Rahmen des IHF-Projektes "Handball at School" fanden vom 02.09. bis 14.09.2013 drei dreitägige Kurse in Bangladesh statt. Neben der Hauptstadt Dhaka waren die zweitgrößte Stadt Chittagong und Rajshahi an der indischen Grenze als Kurseorte ausgewählt worden. 

Insgesamt nahmen 140 Lehrer, Sportstudenten und Trainer an den Schulungen teil, deren Ziel es war, die Grundlagen des Handballspiels aufbereitet für den Schulunterricht zu vermitteln.

 

 

Qualifizierungsoffensive bei der SG Bünde-Dünne 


3. Sauerländer Jugendtrainer-Seminar am 15./16.06.2013


Qualifizierungsoffensive bei der SG Dietesheim/Mühlheim am 13.05.2013

 

International Development Workshop 22.-24.06.2013 in Griechenland 

 

 

Jugend- und Kinderhandball-Forum Saar 05.05.2013


Qualifizierungsoffensive bei der HSG Hohenlimburg am 25.04.2013


Trainerfortbildung bei der SG Bottwartal am 20.042013

 




High-School in den Herbstferien 2012 in Dudenhofen

 Unter der Leitung der Head-Coaches Karl-Johan Steiner und Timm Dietrich trainierten 31 Jungs und Mädchen aus Rheinland-Pfalz in der High-School beim TV Dudenhofen. Als Teams-Coaches waren David Oetzel und erstmals Nico Eichholtz dabei.


 

 

 

 

Handball in Uganda

 

Neben Kenia und Tansania zählt Uganda zu den grösseren und bekannteren Staaten in Ostafrika. Der Handball befindet sich in Uganda allerdings noch im Entwicklungsstadium. Zehn Vereine, angeschlossen an Universitäten und öffentliche Einrichtungen (Armee, Polizei) bilden die je eine Liga für Männer und Frauen. Die Mehrzahl der Clubs befindet sich in der Hauptstadt Kampala. Die Spielfelder befinden sich meistens auf einem Uni-Campus. Kampala hat geschätzte 4 Mio. Einwohner; in der Metropole gibt es sieben Universitäten. 

 

 

 

Gespielt wird grundsätzlich auf Rasen- bzw. Ascheplätzen, wobei die meistens Spielfelder eine abwechslungsreiche Mischung beider Untergründe bieten. Um die Linien langfristig anzulegen, werden diese aus Maschinenöl angelegt. Umweltaktivist sollte man als Handballer in Uganda nicht sein ...

 

 

Daneben versucht die Uganda Handball Federation in den Secondary Schools (9 bis 17 Jahre) den Handball aktiv zu etablieren. Lehrer aus diesen Schulen waren, neben angehenden Vereinstrainern, die Teilnehmer des IHF-Lehrgangs vom 02.-09.08.2012, für den Klaus Feldmann als TMK-Lektor nominiert war. Parallel zur Trainerschulung fand auch ein Lehrgang für Schiedsrichter-Neulinge statt, den der kenianische RSK-Lektor Charles Omondi leitete. "Zum Abschluss des Tages wurde immer ein Spiel der Trainer organisiert, dass die neuen Schiedsrichter leiteten", berichtet Feldmann, der schon im April einen Kurs in Malawi durchgeführt hat.

 

 

"Auch in Uganda wurden meine Eindrücke vom afrikanischen Handball bestätigt: Einerseits fehlen natürlich Wettkampferfahrung und strategische Strukturen, aber andererseits begeistert mich immer wieder die Handlungsschnelligkeit der Spieler und ihre Kreativität. Noch beeindruckender ist aber die Bereitschaft der Ugander, sich von fehlenden oder ungenügenden Rahmenbedingungen frei zu machen und stattdessen aus der jeweiligen Situation das Beste zu machen. Als Referent muss man dann einfach nur mitmachen - auch wenn beispielsweise kurzfristig der Sportplatz am Nachmittag belegt ist, weil ein Kricket-Spiel noch andauert." 

 

 


Handball in Malawi

Unter besonderen Rahmenbedingungen fand ein IHF-Kurs unter der Leitung von Klaus Feldmann für Handball-Trainer in Malawi (Afrika) vom 24.-30. April 2012 statt. Vor und nach jeder Trainingseinheit mußten die Tore ein- bzw. ausgegraben werden. Die Spielfreude der Teilnehmer wurde durch diese Umstände nicht beeinträchtigt.  

 

 

Vereinscamp in den Osterferien 2012 in Gossau (CH)

 

High-School in den Osterferien 2012 in Alzey

 

 

 

 

 

 

 

 



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